H. Land-Kistenich

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Düsseldorf 1968 bis 1980
eine wilde und aufregende Zeit

Die Stadt in der so großartige Künstler wie - Beuys - MACK - PIENE - UECKER - ANATOL - HEERICH - RICHTER lebten und arbeiteten. Immer war etwas los!

Im BOBBY an der Kreuzherrenecke, im FÜCHS`CHEN, im Dä SPIEGEL, im EISBÄREN, im UERIGEN oder im SPOERRY, die steilen Treppen hoch. Wie roch es so schön in der alten Kunstakademie nach Farbe, Dreck und kalter Luft.

Das Happening in der GALERIE SCHMELA: Beuys agierte auf dem Filzteppich mit dem toten Hasen und der Goldmaske und schrieb aktive Kunst-Zeit-Geschichte. Die Rheinüberquerung als Anatol Beuys mit seinem selbst geschnitzten Einbaum von Oberkassel über den Rhein zur Akademie holte. ֦Wer hätte das geglaubt!", dass Beuys mit seiner Meisterklasse den Grafenberger Wald ausgekehrt.

Es war eine intensiv lebendige KUNSTZEIT, die Spuren in meinem Denken und Kunstverständnis hinterlassen hat.

Einerseits chaotisch unangepasst und widersprüchlich und andererseits wurde ich immer wieder von Prof. HERRICH zur inneren Ordnung und Struktur aufgefordert!

Und so bin ich bis heute chaotisch und strukturell, nicht einzuordnen, nicht wieder erkennbar, nicht akademische aber im Verständnis von BEUYS ein Künstler frei und unabhängig.